...und ich sollte hier etwas schreiben.
Die letzte Woche war also meine "erste Arbeitswoche" in der neuen Aufgabe.
Ich kam Montag hin und sollte etwas eingewiesen werden.
Allerdings war die "Einweiserin" krank.
So machte ich mich selbständig an die Arbeit, denn ich wollte ja schließlich arbeiten.

Als die Zeit um war, merklte ich, dass mir das viel Freude gemacht hatte.
Nach einer Woche stelle ich fest, dass ich mit 10 Stunden mehr Arbeit in der Woche ganz gut hinkomme.
Mein Tag ist besser strukturiert und ich bin nicht überfordert.
Zeit fürs gemeinsame Musizieren (ich spiele Sopran- und Altflöte) mit Freunden habe ich auch noch.
Es ist wie bei allem:
wer mehr Zeit hat, trödelt mehr herum,
bei wenig Zeit ist alles viel besser organisiert.

Das einzige, was mir momentan fehlt, ist Zeit für neue Kurzgeschichten.
Mir spukt sooo viel im Kopf rum, dass ich mich nicht gut auf neue Ideen konzentrieren kann.
Das ist kein Jammern, neeee, niemals.
Und wer mich kennt, der weiß auch, dass ich das sofort ändern werde, weil ich es erkannt habe.

Am Donnerstag werde ich die Geschichte: "Das kleine i" erstmalig vorlesen.
An diesem Abend gestalte ich mit einer Freundin einen Abend im "Schwesternkreis".
Meine Freundin spielt Klavier, ich flöte dazu. Zwischendurch lese die Geschichte.
Heute haben wir geprobt. Ich habe festgestellt, vor dem Lesen meiner Geschichte (und ob sie ankommt)
habe ich mehr Lampenfieber als vor dem Musizieren.

Also, denkt an mich:
Donnerstag ab 18:00 Uhr.
Es grüßt Euch
Ika