Dank des Hinweises von Mauseelke nehme ich mir- trotz Hitze- heute die Zeit, ein wenig zu berichten.
Der Umzug ging also an den Samstag im Juni los.
Ich wollte ursprünglich einiges in der alten Wohnung lassen und nach und nach rüber transportierren.
Das ging nicht, da mich meine Schwester M. immer wieder neu überraschte
mit ausgeräumten Schränken, umgeräumten Möbeln und was man da alles tun kann.
Jeden Tag, wenn ich von der Arbeit kam, hatte sie wieder was getan...
Sie ist unbezahlbar.
An den Samstag im Juni 10 kamen morgens meine Schwester Moni, eine Mitschwester I., Billy und Mauseelke und dann noch mein Zivi.
Drei Autos standen zur Verfügung, ein anhänger dazu...
Es wurde gepuckelt und geschleppt.
Ich hörte nur immer wieder von allen Seiten den Satz:
"Lass das stehen, ist zu schwer für dich"
Bis mittags war alles drüben, dann wurde da mit dem Aufzug hochgefahren. Was für eine Wohltat, keine Treppen hochschleppen!
Hier halfen einige von der Truppe noch beim ersten Auspacken und dann war der Tag geschafft.
Da ich ja nicht selber alles gepackt hatte, begann das Suchen für mich.
Aber, es gibt schlimmeres.
Dann kam der Zeitpunkt, wo das Telefon und Internet in der neuen Wohnung angeschlossen werden sollte und drüben abgestellt wurde.
Das Abstellen klappte, aber nun war ich Festnetz- und Internet- Anschluss- los. Nee, nicht nur kurz sondern einige Zeit.
Für den Notfall hatte ich immer einen Anschluss, den ich benutzen durfte, aber ich kam nicht an meine Bilder und auch nicht an den Blog und vieles mehr.
Dann kam der Tag, wo alles wieder in Betrieb genommen wurde.
Ach, ist das schön!
Das soll für heute reichen, in den nächsten Tagen kommen Bilder und weitere Berichte.
Es grüßt
Erika/ Ika/ Eka