Neun Tage bin ich jetzt in Rente.
Was hat sich in meinem Leben geändert?
Ich habe mehr Zeit für Gemeindeaktivitäten, kann mich betätigen, wozu ich Lust, Zeit und Freude habe.
Ich genieße unsere neue "Bandgruppe" in der Gemeinde, weil ich da meine Alt Blockflöte einbringen kann.
Ich habe mich für den "Wahlausschuss" in der Gemeinde gemeldet, und kann mich bei der Wahl, die gerade ansteht, aktiv einbringen.
Ich wurde angefragt, ob ich für den Gemeindebrief etwas schreiben könnte und habe zugesagt (und bereits fertig gestellt).
Ich konnte mich für das Seminar:
D-U-R-C-H-B-U-C-H-S-T-A-B-I-E-R-T
anmelden,
dass am 17.10.13 in der Schillerstraße 26 in 12207 Berlin
beginnt.
Davon werde ich dann später berichten.
Ich kann Besuche machen, wann ich will, Termine bei Ärzten wahr nehmen, wann immer es nötig ist, ohne Rücksicht auf Dienstzeiten.
Ich kann Flöte spielen zu normalen Zeiten (im Rahmen, damit die Nachbarn nicht gestört sind)
Ich kann Einkaufsbummel machen, wann und wozu ich Lust habe.
Ich kann Laufen (joggen), wann ich will und wie lange ich will.
Ich kann mir wieder Zeit zum Schreiben nehmen.
Ich kann an meinem Brückenprojekt arbeiten, solange und so viel ich will.
Ich bin frei, selber zu entscheiden, was ich will, ohne Rücksicht auf Dienstzeiten.
Allerdings sehe ich mich als Christ verantwortlich gegenüber Jesus Christus in meiner Zeit und in all meinem Tun.
Kurz:
Ich genieße es, Rentnerin zu sein.
Es grüßt
Erika / Ika / Eka