Sonntags gehe ich meistens in den Gottesdienst der evang. freik. Gemeinde (Baptisten) in der Schillerstr. in Berlin Lichterfelde- Ost.
Heute fiel mir folgendes auf:
Bei uns gibt es wirklich Hunde im Gottesdienst.
Diese beiden Hunde kommen schon lange regelmäßig zum Gottesdienst.
Beide Hunde liegen in der Zeit in solch einer Tasche und die steht unter dem Vordersitz.
Wenn man es nicht wüsste, würde man die Hunde nicht bemerken.
Seit kurzer Zeit gibt es auch noch einen dritten Hund im Gottesdienst.
Das Bild ist nach dem Gottesdienst gemacht, deshalb liegt sie nicht mehr.
Dabei fällt mir ein kleines Erlebniss aus München ein.
Ich hatte im Seniorenhaus Dienst, als die Schwestern Sonntag mittag vom Gottesdienst kamen.
Sagt Schwester Gertrud zu mir:
"Heute hat wieder der Hund gebellt."
Erstaunt fragte ich nach:
"Mitten im Gottesdienst?"
"Ja klar", antwortete Schwester Gertrud.
"Pastor Hundt hat gepredigt."
Und dann haben wir beide gelacht.
Der Pastor hieß "Hundt" und ich fiel nicht nur einmal darauf rein!
Das hatte Schwester Gertrud sehr gefreut.
Sie war damals ungefähr 85 Jahre oder älter und hatte es faustdick hinter den Ohren.
Sollte bei uns im Gottesdienst allerdings ein Hund bellen, so ist es ein echter Hund!
Ich könnte ja mal Pepper (von Buchstabenwiese) einladen...
Euch noch einen schönen Sonntag Abend.